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Umzugsunternehmen Berlin Tempelhof 030 754367390

5 Gebiete plus 2 Umlandseiten

Umzugsunternehmen für den Süden von Tempelhof-Schöneberg

Wir ziehen im Süden des Bezirks Tempelhof-Schöneberg um, von Neu-Tempelhof im Nordwesten bis Lichtenrade an der südlichen Stadtgrenze, und weiter ins Umland südlich davon. Für jeden der fünf Ortsteile gibt es hier eine eigene Seite, weil sich die Umzugstage handfest unterscheiden: Parkzone oder freier Bordstein, drittes Obergeschoss ohne Aufzug oder Haustür auf Straßenniveau. Den Norden des Bezirks fahren wir auf Anfrage mit, beschreiben ihn hier aber nicht.

  • Tempelhof
  • Neu-Tempelhof
  • Mariendorf
  • Marienfelde
Zwei Umzugshelfer ziehen eine leere Sackkarre über den Gehweg vor einer viergeschossigen Wohnzeile mit Balkonen und Rasenstreifen, dahinter steht der Umzugswagen am Bordstein.

Ein Bezirk, beim Parken in zwei Hälften geteilt

Der wichtigste Unterschied zwischen den Ortsteilen steht nicht im Exposé, sondern am Straßenrand. In Friedenau gelten die Zonen 27 und 28, im Süden des Bezirks ist der Straßenraum weitgehend frei. Dazwischen liegt Tempelhof: Dort sind Ende März 2025 die Zonen 90 rund um das St.-Josef-Krankenhaus und 91 an der Manfred-von-Richthofen-Straße in Betrieb gegangen, angekündigt waren sie ursprünglich für Ende Oktober 2024. Damit ist ein Teil des Fliegerviertels bewirtschaftet und ein Teil nicht. Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade sind weitgehend frei geblieben.

Für den Umzugstag heißt das zweierlei. In der Zone braucht der Wagen ein beantragtes Halteverbot, also einen Behördengang und Vorlauf; dafür steht er dann wirklich vor der Tür. Außerhalb der Zone spart man das Papier, hat aber keinerlei Anspruch auf den Platz. Wer in Lichtenrade um acht Uhr anrückt und die Nachbarn haben ihre Autos noch nicht bewegt, trägt vierzig Meter weiter. Beides kostet Geld, nur an verschiedenen Stellen, und beides lässt sich vorher klären.

Aus diesem Grund wollen wir bei jeder Anfrage die Straße wissen und nicht nur den Ortsteil. Innerhalb desselben Ortsteils liegen Zone und freier Bordstein oft nur drei Querstraßen auseinander.

Was in welchem Ortsteil steht

Die Bebauung entscheidet über Mannschaft, Dauer und Ausrüstung. Unser Gebiet reicht vom zweigeschossigen Gartenstadt-Eigenheim über die Zeilenbebauung ohne Aufzug bis zur Großwohnsiedlung mit 4.200 Wohnungen und zum Einfamilienhaus mit Gartentor.

OrtsteilWas dort stehtDer Knackpunkt
TempelhofGeschosswohnungsbau am Damm, dahinter Alt-Tempelhof als alter DorfkernParkzonen 90 und 91
Neu-TempelhofRund 1.000 Eigenheime der Gartenstadt ab 1911, dazwischen NachkriegszeilenStraßen ohne Wendemöglichkeit
MariendorfGeschlossene Wohnbebauung, dazu Neubau an Lesachtal und Lienzer PfadZwei Zufahrtslogiken nebeneinander
MarienfeldeHochhäuser der Waldsassener Straße neben Einfamilienhäusern der 1950erAufzugskabine oder Gartentor
LichtenradeEin- und Zweifamilienhäuser mit Gärten auf rund 10 QuadratkilometernZufahrt seit 2024 geändert
Tempelhofer Damm und Mariendorfer DammHauptgeschäftsstraße durch beide Ortsteile, darunter die U6, weiter als B96Kein Standplatz auf der Fahrbahn
Waldsassener Straße in MarienfeldeGroßwohnsiedlung von 1970 bis 1974 mit 4.200 Wohnungen, höchstes Haus 27 GeschosseKabinenmaß und Weg zum Aufgang
Umland südlich der StadtgrenzeMahlow, Blankenfelde, Ludwigsfelde und Großbeeren an B96 und S2Aufmaß am Zielende nötig

Die Zuordnung beschreibt, was im jeweiligen Ortsteil überwiegt. Ausnahmen gibt es in jeder Straße, deshalb ersetzt die Tafel kein Aufmaß.

Die Achse, an der der halbe Bezirk hängt

Tempelhofer Damm und Mariendorfer Damm sind dieselbe Straße unter zwei Namen, darunter fährt die U6, der Mariendorfer Damm ist seit 1873 als Chaussee ausgebaut, und nach Süden geht es als B96 weiter über die Stadtgrenze. Fast jede Fahrt im Bezirk berührt diese Achse. Das ist bequem, hat aber eine Kehrseite: Auf einer Durchgangsstraße mit dieser Verkehrsdichte hält kein Möbelwagen zweite Reihe. Das Halteverbot gehört in die Seitenstraße, und die Tragestrecke wird länger als gedacht.

Zwei Stellen im Bezirk führen Navigationsgeräte regelmäßig in die Irre. Die erste ist Lichtenrade: Seit dem 1. Juli 2024 ist der Bahnübergang Wolziger Zeile für Kraftfahrzeuge dauerhaft gesperrt, dort bleibt nur ein Fuß- und Radtunnel, und seit dem 28. Juni 2024 führt an der Bahnhofstraße eine Unterführung unter der Dresdner Bahn hindurch. Wer mit veraltetem Kartenmaterial anfährt, steht vor einer Schranke, die es nicht mehr gibt, oder vor einer Sperre, die neu ist.

Die zweite ist die Gartenstadt Neu-Tempelhof. Zwischen den öffentlichen Grünanlagen verlaufen schmale Wohnstraßen, an denen beidseitig geparkt wird. Die kürzeste Linie führt ein Navigationsgerät bereitwillig hinein, ein Siebeneinhalbtonner passt auch hinein, aber er dreht dort nicht mehr, und rückwärts über zweihundert Meter ist kein Plan, sondern ein Zufall. Wir legen die Anfahrt in diesen Straßen deshalb vorher fest und stellen den Wagen lieber an die nächste durchgehende Straße.

Nach Süden hängt das Umland an derselben Achse und an der S2, die in Blankenfelde endet. Wer aus dem Bezirk ins Umland zieht, fährt in der Regel geradeaus, und das ist der einzige Grund, warum wir diese Ziele überhaupt anbieten.

Über die Stadtgrenze nach Süden

Zwei Seiten für die Ziele entlang der B96 und der S2. Nach Südwesten Richtung Teltow und Kleinmachnow fahren wir auf Anfrage, beschreiben es hier aber nicht, weil wir dort keine besondere Ortskenntnis haben.

Fragen zum Einsatzgebiet im Bezirk

Fahren Sie auch außerhalb des Bezirks?

Innerhalb Berlins überall, dazu über die südliche Stadtgrenze hinaus Richtung Mahlow, Blankenfelde, Ludwigsfelde und Großbeeren. Dafür gibt es 2 eigene Umlandseiten. Was wir nicht tun: so tun, als kennten wir jede Straße in jedem Bezirk. Ortskenntnis behaupten wir für Tempelhof-Schöneberg, den Rest fahren wir mit Navigation und Aufmaß wie alle anderen auch.

Kostet ein Umzug in Lichtenrade mehr als einer in Tempelhof?

Der Festpreis richtet sich nach der Wohnungsgröße, nicht nach dem Ortsteil. Unterschiedlich ist, was drumherum anfällt. In den Tempelhofer Zonen 90 und 91 kommt fast immer ein Halteverbot dazu, in Lichtenrade selten. Dafür sind die Wege im Haus dort kürzer, weil kaum jemand im vierten Stock wohnt, und die eigene Einfahrt ersetzt oft die Zone. Unter dem Strich gleichen sich beide Rechnungen meist aus.

Warum hat das Fliegerviertel eine eigene Seite und nicht nur einen Absatz?

Weil Neu-Tempelhof mit dem übrigen Tempelhof wenig gemeinsam hat. Es ist eine Gartenstadt ab 1911 mit gut 16.000 Einwohnern, überwiegend Ein- und Reihenhäuser mit großen Grundstücken, und die Bebauung wurde erst in den 1960er Jahren abgeschlossen. Neben dem Reihenhaus der 1920er steht deshalb die aufgelockerte Nachkriegszeile. Das sind zwei verschiedene Umzugstage in einem Viertel.

Wie lange dauert die Anfahrt zu mir?

Das Büro liegt am Tempelhofer Damm 96 und damit an der Achse, die als Mariendorfer Damm nach Süden weiterläuft. Bis Alt-Mariendorf, ins Fliegerviertel oder zur Waldsassener Straße sind es wenige Kilometer, nach Lichtenrade und Großbeeren entsprechend mehr. Eine Anfahrtspauschale berechnen wir innerhalb Berlins nicht; sie steckt im Festpreis beziehungsweise in der ersten Stunde.

Beantragen Sie die Halteverbotszone selbst?

Ja, das ist Teil des Auftrags und steht als eigene Position in der Preisliste: Parkverbot an einer Anschrift ab 59 €, für beide Anschriften ab 89 €. Die Frist steht in der Preisliste gleich daneben (Vier Werktage vorher anmelden) und ist keine Empfehlung, sondern eine harte Grenze. Wer zwei Tage vor dem Termin anruft und in Parkzone 27 wohnt, bekommt keine Zone mehr, sondern eine längere Tragestrecke.