5 Bereiche für Betriebe im Bezirk
Gewerbe- und Technikumzug in Berlin
Wir ziehen Büros, Betriebe, Praxen und Labore um, im Bezirk Tempelhof-Schöneberg und im übrigen Berlin. Geplant wird in Etappen, damit nie die ganze Firma gleichzeitig stillsteht, denn gearbeitet wird Montag bis Freitag, 09:00 bis 17:00 Uhr. Nach der kostenlosen Begehung bekommen Sie einen Ablaufplan mit Terminen und eine Aufstellung mit Beträgen.
- Büroumzug
- Firmenumzug
- Praxisumzug
- Laborumzug
- 156 Hektar
- So groß ist das Industriegebiet Motzener Straße in Marienfelde. Es beschreibt unser Einsatzgebiet und ist keine Auftragsliste.
- Rund 200 Betriebe
- sind dort ansässig, überwiegend Mittelstand, zusammen etwa 5.000 Beschäftigte. Der Bezirk hat also B2B-Bedarf direkt vor der Tür.
- Werktags
- Gearbeitet wird Montag bis Freitag, 09:00 bis 17:00 Uhr. Ein Umzug über das Wochenende, der die Ausfallzeit versteckt, ist bei uns nicht zu haben.
- Kostenlos
- Die Begehung mit Aufnahme von Flächen, Technik und Zugängen kostet nichts, auch wenn daraus kein Auftrag wird.
Wie ein Firmenumzug bei uns abläuft
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1
Begehung an beiden Anschriften
Wir laufen alte und neue Fläche ab und notieren, was tatsächlich mitgeht: Arbeitsplätze, Schränke, Serverschrank, Kühlgeräte, Aktenbestand. Dazu die Zugänge, denn ein Lastenaufzug mit 1,20 Meter Kabinentiefe entscheidet mehr über den Ablauf als die Quadratmeterzahl.
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2
Reihenfolge statt Stichtag
Weil werktags gearbeitet wird, planen wir in Abschnitten. Üblich sind zwei bis vier Etappen: erst das Lager oder Archiv, dann die Abteilungen, die am wenigsten Publikumsverkehr haben, zuletzt Empfang und Technik. Jede Etappe hat ein Datum und eine Ansprechperson.
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3
Kennzeichnung vor dem ersten Karton
Jeder Raum am Zielort bekommt eine Nummer, jeder Behälter dieselbe Nummer. Das klingt banal und ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der am nächsten Morgen arbeitet, und einem, der einen halben Tag lang Kartons sucht.
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4
Aufbau und Abnahme
Möbel werden aufgebaut, Geräte an ihren Platz gestellt und ausgerichtet, Verpackungsmaterial wird wieder mitgenommen. Bei der Abnahme gehen wir die Raumliste durch, statt einen Lieferschein zu unterschreiben und wegzufahren.
Wo im Bezirk das Gewerbe sitzt
Zuerst der Hinweis, der hier hingehört: Die folgenden Standorte beschreiben das Gebiet, in dem wir unterwegs sind. Sie sind keine Referenzliste und keine Kunden von uns, und wir behaupten an keiner Stelle, für die dort ansässigen Unternehmen gearbeitet zu haben. Sie stehen hier, weil sie erklären, warum ein Umzugsbetrieb in diesem Bezirk mehr Gewerbetechnik sieht als in einem reinen Wohngebiet.
Marienfelde trägt mit dem Industriegebiet Motzener Straße eines der größten Industriegebiete Berlins: 156 Hektar, rund 200 überwiegend mittelständische Betriebe, etwa 5.000 Beschäftigte. Nebenan steht das Mercedes-Benz Werk Marienfelde, das älteste noch produzierende Werk des Konzerns, seit über 120 Jahren in Betrieb und heute Digital Factory Campus. Am Mariendorfer Damm 1/3 steht das Ullsteinhaus von 1925 bis 1927 mit seinem 77 Meter hohen Turm, seit 1986 eine Gewerbeimmobilie mit Büroflächen, direkt am U-Bahnhof Ullsteinstraße. Dazu kommen die Büros über den Ladenlokalen entlang des Tempelhofer Damms und des Mariendorfer Damms, der seit 1873 als Chaussee ausgebaut ist und heute die Hauptgeschäftsstraße beider Ortsteile bildet, sowie die Betriebe in den Gewerbehöfen zwischen Alt-Mariendorf und der Stadtgrenze.
Was das für die Praxis bedeutet: Ein Handwerksbetrieb an der Motzener Straße zieht anders um als eine Verwaltung im Ullsteinhaus. Beim einen sind Regale, Maschinen und ein Materiallager das Thema, dazu ein Hof, in dem der Wagen rückwärts an die Rampe muss. Beim anderen sind es vierzig Arbeitsplätze, ein Serverschrank, ein Lastenaufzug und ein Zeitfenster, das die Hausverwaltung vergibt. Für beides braucht es einen Plan, aber nicht denselben.
Auffällig ist, wer bei Suchanfragen nach Laborumzug oder Aktenlagerung in Berlin gefunden wird: fast ausschließlich große Speditionen, die stadtweit arbeiten. Der Mittelständler mit fünfzehn Beschäftigten findet dagegen selten jemanden aus dem eigenen Bezirk, der eine Begehung macht, ohne gleich ein Projektbudget aufzurufen. Genau diese Lücke ist der Grund für diesen Bereich.
Was den Preis eines Gewerbeumzugs bewegt
Drei Dinge kosten regelmäßig mehr Zeit, als bei der Anfrage angenommen wird. Das erste ist der Zugang: Ein Lastenaufzug, der nur bis 300 Kilogramm trägt oder dessen Kabine keinen Rollcontainer aufnimmt, halbiert die Umschlagleistung. Das zweite sind Akten. Ein laufender Meter Ordner wiegt spürbar mehr, als er aussieht, und Aktenbestände lassen sich nicht stapeln wie Umzugskartons. Das dritte ist die Abstimmung vor Ort, wenn niemand benannt ist, der am Zielort sagen kann, wohin ein Schrank gehört.
Für alle drei Punkte gibt es einfache Gegenmittel, und sie stehen im Ablaufplan: Wir messen den Aufzug bei der Begehung nach, wir rechnen Akten nach laufenden Metern statt nach Kartons, und wir bitten um eine Ansprechperson je Etappe. Wo Flächen nicht gleichzeitig frei sind, geht der Bestand in ein Lagerabteil und kommt später wieder, $Holen und später wiederbringen ab $89 € je Fahrt.
Die Gewerbebereiche im Einzelnen
Vier Leistungsseiten und eine örtliche Seite für Marienfelde. Auch dort gilt: genannte Standorte beschreiben das Gebiet, nicht unsere Auftragsliste.
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Büroumzug
Büroflächen umziehen und dabei die Stunden zählen, in denen niemand arbeiten kann.
Zum Gewerbebereich -
Firmenumzug
Der ganze Betrieb, nicht nur die Schreibtische: Verwaltung, Lager und Werkstatt in Wellen.
Zum Gewerbebereich -
Praxisumzug
Praxis umziehen, ohne mehr Sprechtage zu verlieren als unbedingt nötig.
Zum Gewerbebereich -
Laborumzug
Laboreinrichtung transportieren, mit klarer Grenze zum Herstellerservice und zum Gefahrgut.
Zum Gewerbebereich -
Betriebsumzug Marienfelde
Umzug im Gewerbegebiet: Halle, Hof, Ladetor und der kurze Weg von einer Fläche zur nächsten.
Zum Gewerbebereich
Fragen von Betrieben, Praxen und Laboren
Können Sie am Wochenende umziehen, damit der Betrieb nicht stillsteht?
Nein. Der Betrieb arbeitet Montag bis Freitag, 09:00 bis 17:00 Uhr, und ein Versprechen, das die Öffnungszeiten nicht decken, geben wir nicht. Wer den Umzug zwingend auf Samstag oder Sonntag legen will, braucht einen anderen Anbieter. Was wir stattdessen anbieten, ist die Aufteilung in Etappen, sodass nie die ganze Firma gleichzeitig stillsteht.
Was kostet ein Büro- oder Firmenumzug?
Gewerbeumzüge werden nach Aufwand gerechnet, nicht nach Wohnungsgröße. Grundlage sind die Stundensätze, etwa Umzugswagen mit zwei Kräften für ab 48 € je Stunde und Zweiter Wagen im selben Auftrag für 24 € je Stunde, dazu Halteverbot, Material und gegebenenfalls Zwischenlagerung. Nach der Begehung bekommen Sie eine Aufstellung mit Etappen und Summen, nicht eine Zahl ohne Herleitung.
Übernehmen Sie Ab- und Aufbau von Serverschränken und Arbeitsplatzrechnern?
Abbau, Transport, Aufstellen und Ausrichten ja, inklusive Kennzeichnung der Kabel. Das Wiederanschließen und die Inbetriebnahme übernimmt Ihre IT oder Ihr Systemhaus, weil dabei Zugänge und Verantwortlichkeiten im Spiel sind, die nicht bei einem Umzugsunternehmen liegen sollten. Denselben Schnitt machen wir bei Strom- und Wasseranschlüssen.
Wie gehen Sie mit Patientenakten und Personalunterlagen um?
Akten werden in verschlossenen Behältern transportiert, die durchnummeriert und beim Beladen und Entladen gegengezeichnet werden. Offene Kartons gibt es dabei nicht. Aktenvernichtung ist keine Leistung von uns, dafür gibt es zertifizierte Fachbetriebe. Ist der neue Standort noch nicht fertig, geht der Bestand in ein Lagerabteil, Lagerabteil 10 m³ ab 15 € am Tag.
Können Sie Laborgeräte transportieren?
Transport, Tragen und Aufstellen ja. Alles, was vor dem Abbau dekontaminiert oder nach dem Aufbau kalibriert werden muss, gehört zum Hersteller oder zum Servicepartner, und das muss vor dem Termin geklärt sein. Wir sagen es lieber vorher, als am Umzugstag vor einem Gerät zu stehen, das niemand anfassen darf.
Wie viel Vorlauf braucht ein Firmenumzug?
Für die Halteverbotszone gilt dieselbe Frist wie privat: Vier Werktage vorher anmelden. Für die Planung selbst brauchen wir mehr, weil Etappen, Kennzeichnung und Zugangsregelungen abzustimmen sind. Bei einer Fläche mit zwanzig Arbeitsplätzen sind zwei bis drei Wochen zwischen Begehung und erster Etappe realistisch.